Eiszeit bei den Myrafällen

Mit dem Wintereinbruch der vergangenen Wochen, verwandelten sich die bekannten Wasserfälle aus dem Piestingtal in ein wahres Winterwonderland. Schnee und Eis zieren die sonst so grünen Myrafälle. Trotz der tiefen Temperaturen lohnt sich derzeit ein Ausflug dorthin ganz besonders. In diesem Artikel möchte ich dazu eine kleine Kostprobe geben.

Das lange Warten hat nun endlich ein Ende, der Winter ist endgültig angekommen. Mir bereitet die kälteste Zeit des Jahres immer ganz besondere Freude. Für einige Tage hüllen Schnee und Eis unsere Umwelt vollends ein. Ich weiß zwar nicht warum, aber Winterlandschaften haben auf mich eine beruhigende Wirkung. Vielleicht fotografiere ich deshalb so gern im Winter.

Doch die weiße Pracht bringt auch ein paar Nachteile mit sich. Besonders bei den Myrafällen ist Vorsicht geboten. Da im Winter nicht annähernd so viele Besucher wie im Sommer kommen, gibt es –verständlicherweise- keinen Winterdienst. Bei Schneelage sind die Brücken daher immer eingeschneit und oft auch vereist. Mich hat es dort auch schon öfters ungewollt auf meinen Allerwertesten gesetzt. Es gilt daher besonders aufzupassen.

Zum Glück entstanden nur blaue Flecken, welche es aber bisher jedes Mal wert waren. Durch die vielen verschiedenen Wasserfälle gibt es eine Menge an Möglichkeiten. Langweilig wird es nie. Unter der Woche kann es auch schon einmal vorkommen, dass man den gesamten Tag unter sich ist. Wer also gerne alleine auf Motivjagd geht, sollte einen Besuch während der Woche forcieren. An Wochenenden und Feiertagen kommen auch bei Schneelage regelmäßig Besucher.

Mögen die Myrafälle auch noch die nächsten Tagen und Wochen eingeschneit bleiben und uns Freude bereiten. Vielleicht trifft man sich ja irgendwann einmal dort beim Fotografieren 📷

Vielen Dank fürs Vorbeischauen und noch einen angenehmen Tag 😉

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